Journal - Sortiment
Welche Sorten, welche Kunden, wie einsteigen - der praktische Guide für Händler.
01 - Markt
H3 ist die aktuelle Kategorie nach HHC. Das ist keine Prognose - das ist der Status Quo im deutschen Handel. Seit dem HHC-Verbot im Juni 2024 hat sich die Nachfrage vollständig auf H3 verlagert.
Die Kundennachfrage muss nicht erst erzeugt werden. Sie ist da. In Kiosken, in Headshops, online. Händler die H3 führen, bedienen einen bestehenden Bedarf. Wer zu spät einsteigt, überlässt das Regal der Konkurrenz.
Das Zeitfenster ist jetzt. Nicht weil wir Druck machen, sondern weil der Markt sich bewegt - mit oder ohne dich.
02 - Kanäle
Kiosk und Head Shop verkaufen dasselbe Produkt - aber an komplett unterschiedliche Käufer. Wer das nicht versteht, verschenkt Umsatz.
Der Kiosk-Kunde kauft schnell. Er kommt rein, weiß was er will, fragt nach H3 und ist in 30 Sekunden wieder draußen. Er vergleicht selten Marken. Was zählt: Verfügbarkeit, Preis, Sichtbarkeit. Wenn die Sorte nicht da ist, kauft er woanders. Nicht morgen - jetzt. Der typische Kiosk-Kauf ist impulsgetrieben, wiederholend und preissensibel. Peach Ice und Mango laufen hier am stärksten, weil sie die breiteste Akzeptanz haben.
Der Head-Shop-Kunde nimmt sich Zeit. Er kennt den Markt, vergleicht Marken, fragt nach der Herkunft und will wissen, was drin ist. Celebrity-Branding beeindruckt ihn nicht. Was zählt: Produktqualität, Transparenz, eine Marke die für etwas steht. CBNO ist in Head Shops stark positioniert, weil die Marke auf Substanz setzt, nicht auf Show. Hier funktionieren alle fünf Sorten, wobei Black Ice und Watermelon oft überproportional gut laufen - weil der Head-Shop-Kunde experimentierfreudiger ist.
Die Konsequenz für die Sortimentsgestaltung: Im Kiosk müssen die Top-3-Sorten immer verfügbar sein. Im Head Shop geht es um Vollsortiment und Beratungskompetenz.
03 - Sortiment
Peach Ice, Black Ice, Mango, Strawberry, Watermelon. Kein überladenes Portfolio, sondern fünf Sorten die jeweils eine Funktion im Sortiment erfüllen. Jede Sorte bedient einen anderen Käufertyp oder Anlass.
Wer alle fünf Sorten führt, deckt das gesamte Kundenspektrum ab. Wer nur zwei oder drei listet, verliert gezielt Umsatz - weil Kunden die Sorte, die sie wollen, beim nächsten Händler finden werden.
Für Händler
H3 Superior Blend - direkt vom Hersteller. Kein Zwischenhändler.
04 - Marge
Klare Zahlen statt vager Versprechen. H3 Superior Blend Liquid liefert Margen, die im klassischen Kioskgeschäft selten sind.
Zum Vergleich: Standardzigaretten bringen dem Handel Margen zwischen 8-10%. Tabak-Zubehör liegt bei 20-30%. H3 Superior Blend Liquid spielt in einer anderen Liga. Die Marge ist real, die Nachfrage ist da, und die Wiederholungskaufrate sorgt für planbaren Umsatz.
Staffelpreise verbessern die Marge zusätzlich. Details dazu direkt bei CBNO anfragen.
05 - POS
Wo das Produkt steht, bestimmt wie oft es verkauft wird. Das klingt banal, wird aber in der Praxis ständig ignoriert.
H3 Superior Blend Liquid gehört in den Sichtbereich des Kunden - auf Augenhöhe, neben den Vapes, in der Nähe der Kasse. Nicht im Regal hinten links, nicht unter der Theke, nicht im Lager bis jemand danach fragt. Wer auf Nachfrage wartet, verliert die Impulskäufe. Und die machen im Kiosk den grössten Anteil aus.
Ein praktischer Tipp: Die 5ml-Einheiten vorne platzieren - sie haben den niedrigeren Einstiegspreis und senken die Hemmschwelle für Erstkäufe. Die 10ml-Einheiten daneben als Upgrade-Option. So steigt der durchschnittliche Warenkorbwert organisch.
06 - FAQ
"Ist H3 nicht bald auch verboten?"
Kann sein. Kann aber auch nicht sein. Stand März 2026 ist H3 legal. CBNO beobachtet die Gesetzgebung täglich und informiert Partner sofort bei Änderungen. Wer wartet, bis absolute Sicherheit herrscht, wartet ewig - und verdient in der Zwischenzeit nichts an einer Kategorie, die gerade Umsatz bringt.
"Ich kenne mich mit dem Produkt nicht aus."
Musst du auch nicht im Detail. CBNO liefert Schulungsunterlagen, Produktinformationen und einen persönlichen Ansprechpartner. Ein fünfminütiges Briefing reicht, um das Produkt kompetent zu verkaufen. Du musst kein Chemiker sein - du musst wissen, was du verkaufst und was du nicht sagen darfst.
"Meine Kunden fragen nicht danach."
Dann fragen sie woanders danach. Die Nachfrage nach H3 existiert - das zeigen die Marktzahlen. Wenn Kunden in deinem Laden nicht danach fragen, liegt das daran, dass sie nicht wissen, dass du es führst. Sichtbare Platzierung ändert das innerhalb einer Woche.
"Die Marge ist mir nicht klar."
Ca. 100%+ Rohertrag auf den empfohlenen Verkaufspreis. Zum Vergleich: Zigaretten bringen 8-10%. Die Kalkulation ist transparent, die Staffelpreise verbessern sie weiter.
"Was wenn Ware liegen bleibt?"
Bei korrekter Platzierung und Vollsortiment ist das unwahrscheinlich. H3 ist eine Laufkategorie mit hoher Wiederholungskaufrate. Wer dennoch Bedenken hat: CBNO verlangt keinen Mindestbestellwert zum Einstieg. Teste mit einer kleinen Bestellung und skaliere basierend auf deinen Zahlen.
07 - Konditionen
CBNO hält den Einstieg bewusst niedrig. Kein Mindestbestellwert für die erste Bestellung. Das ist keine Marketingaussage, das ist Prinzip. Wer ein neues Produkt testet, soll das ohne Risiko tun können.
Freigegebene Partner erhalten ein Sample-Kit zum Testen. So kann die Qualität beurteilt werden, bevor eine Bestellung aufgegeben wird. Danach gelten transparente B2B-Konditionen mit Staffelpreisen - je größer die Bestellung, desto besser die Konditionen. Keine versteckten Gebühren, keine Mindestabnahme-Verpflichtungen über den Einstieg hinaus.
Lieferung erfolgt direkt ab Lager Deutschland. Kurze Laufzeiten, zuverlässig. Ein persönlicher Ansprechpartner kümmert sich um Bestellungen, Rückfragen und Nachbestellungen. Konditionen können direkt über das Partnerformular auf chosenbynoone.com angefragt werden.
Kein Hype. Kein Druck. Nur ein Produkt das Marge bringt und Nachfrage bedient.